Software für Sicherheitsdienste: Worauf es 2026 ankommt
Dienstplaner gibt es viele — aber die wenigsten sind für das Wachgewerbe gebaut. Diese Kriterien trennen eine allgemeine Personalsoftware von einer echten Branchenlösung.
14 Tage kostenlos testen1. Speziell für Sicherheitsdienste gebaut
Der wichtigste Unterschied: Ist die Software für das Sicherheitsgewerbe gemacht oder ein allgemeiner Dienstplaner mit Security-Etikett? Achte auf § 34a-Qualifikationsverwaltung, Wächterkontrolle und Wachbuch — Dinge, die eine Gastro- oder Retail-Planung nicht kennt. Balerion Security ist ausschließlich auf diese Branche zugeschnitten.
2. Arbeitszeit-Compliance eingebaut
Im 24/7-Betrieb sind Ruhezeit- und Höchstarbeitszeit-Verstöße das größte versteckte Risiko. Prüfe, ob die Software den Plan vor der Freigabe gegen das Arbeitszeitgesetz prüft — oder ob du selbst rechnen musst. Balerion Security warnt im Moment der Zuweisung (siehe auch unseren ArbZG-Rechner).
3. Wachbuch & Wächterkontrolle nachweisbar
4. Zeiterfassung bis zur Lohnabrechnung
Prüfe, ob mobile Zeiterfassung, SFN-Zuschläge (§ 3b) und ein DATEV-Export zusammenspielen — oder ob Daten mehrfach angefasst werden müssen.
5. DSGVO & Hosting-Standort
Standortdaten von Mitarbeitern sind sensibel. Achte auf EU-Hosting und ein datensparsames Konzept: Erfassung nur als Check-in-Ereignis, keine Dauerortung. Balerion Security ist EU-gehostet und DSGVO-konform, made in Germany.
6. Apps, die die Kräfte wirklich nutzen
Eine Planung ist nur so gut wie ihre Annahme im Feld. Native Apps für iOS und Android mit „meine Schichten", Schichtbörse und Verfügbarkeiten entscheiden über die Akzeptanz.
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