Kundenportal
Dein Auftraggeber sieht seine Objekte, ohne dass du etwas per Mail schickst. Und ohne mehr zu sehen, als du freigibst.
Zugang
Kunden registrieren sich nicht selbst. Du lädst sie aus dem Kunden-Datensatz heraus ein, dann entsteht ein Zugang und der Kunde setzt sein Passwort selbst.
Ein Kundenkonto kann mit mehreren Sicherheitsfirmen verbunden sein und zwischen ihnen umschalten.
Was der Kunde sieht
Übersicht mit Kennzahlen, seine Objekte, Rechnungen mit PDF, seine Aufträge samt Stornierung, eine neue Anfrage und einen Verlauf mit Bewertung.
Drei Bereiche schaltest du je Objekt einzeln frei, alle im Auslieferungszustand aus:
- Wachbuch
- Dienstplan, also wer wann kommt
- Wächterkontrolle
Die Freischaltung allein genügt nicht, der Kunde muss zusätzlich über einen Auftrag oder direkt mit dem Objekt verbunden sein.
Datensparsamer Dienstplan
Beim Dienstplan bestimmst du je Objekt, wie die Kräfte benannt werden: gar nicht (dann erscheint eine neutrale Bezeichnung), Vorname mit Initial, oder voller Name. Zusätzlich lässt sich einblenden, ob der § 34a-Nachweis gültig ist, aber nur als Ja oder Nein, nie das Dokument.
Standortdaten bekommt der Kunde nie. Im Wachbuch werden die Autorennamen für Kunden pseudonymisiert.
Sprachen
Das Portal spricht dieselben 15 Sprachen wie das Cockpit, der Kunde stellt sie selbst um. Auch die PDF-Ausgaben folgen der gewählten Sprache.
Passt dazu
- WächterkontrolleKontrollpunkte am Objekt, Rundgänge in der App, Nachweis im Cockpit. Und eine ehrliche Einordnung, was ein Scan belegt.
- Digitales WachbuchSieben Eintragsarten, Fotos optional, und keine Möglichkeit, etwas nachträglich zu ändern. Genau das macht es als Nachweis brauchbar.
- Aufträge und ObjekteDer Auftrag erzeugt die Schichten. Das Objekt liefert Geofence, Ansprechpartner und Preise.
Aktualisiert am: 15.08.2026