Terminal am Objekt
Ein Tablet am Empfang als Stempeluhr, für Kräfte ohne Smartphone.
Voraussetzungen
- Terminal am Objekt angelegt
- PIN je Kraft gesetzt
- Freigegebene Schicht heute an genau diesem Objekt
Einrichten
Im Objektprofil gibt es die Karte Terminals. Dort legst du ein Gerät an und bekommst einen Zugangsschlüssel.
Dieser Schlüssel wird genau einmal angezeigt. Danach ist er nicht wiederherstellbar, gespeichert wird nur ein Prüfwert. Wer ihn verliert, legt das Terminal neu an. Ein Widerruf wirkt sofort.
Das Gerät ruft dann die Terminal-Seite auf und meldet sich mit diesem Schlüssel an. Es gibt keinen Benutzer-Login am Gerät.
PIN vergeben und stempeln
Im Mitarbeiterprofil, Reiter Vertrag und Personal, setzt du je Kraft eine PIN aus vier bis sechs Ziffern. Sie ist danach nicht mehr auslesbar, das Cockpit zeigt nur, ob eine gesetzt ist.
Am Terminal sieht die Kraft die heutigen Schichten dieses Objekts mit Namen und Status und stempelt mit „Kommen“ und „Gehen“.
Nach fünf Fehlversuchen ist die PIN für eine Minute gesperrt.
Unterschied zum Check-in per App
Der wichtigste Unterschied: am Terminal wird kein Standort geprüft und keiner gespeichert. Das ist Absicht, die Ortsbindung entsteht daraus, dass das Gerät fest an ein Objekt gekoppelt ist und nur dessen heutige Schichten zeigt.
In der App verhält es sich gegenteilig, dort wird der Geofence geprüft und ein Check-in außerhalb abgewiesen.
Jede Terminal-Stempelung wird zusätzlich mit Gerät und Objekt protokolliert, damit im Nachhinein erkennbar ist, welcher Weg genutzt wurde. Die Statusregeln und die Sperre abgeschlossener Monate gelten wie überall.
Passt dazu
- ZeiterfassungKräfte stempeln in der App, nicht im Cockpit. Der Server prüft dabei den Standort und schreibt den Zeitstempel.
- StundenreportDer Stundenreport ist die einzige Rechenmaschine für Minuten. Lohn, Rechnung und Controlling lesen alle aus derselben Quelle.
- Die App für KräfteFünf Reiter, kein Passwort und alles, was eine Kraft im Dienst braucht.
Aktualisiert am: 22.08.2026