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Schichtbörse und Selbstdisposition

Offene Schichten an die Kräfte geben und sie selbst zugreifen lassen. Wer zuerst zusagt, bekommt sie.

In die Börse geben

Im Inspektor einer Schicht gibt es „In Börse geben", wahlweise an alle oder begrenzt auf 10, 25 oder 50 Kilometer um das Objekt. Die Schicht wechselt von „offen" auf „Börse" und passende Kräfte bekommen ein Angebot.

Mehrere Schichten gehen über die Werkzeugleiste in einem Vorgang raus, höchstens 200 auf einmal. Schlägt eine einzelne fehl, wird sie mit Grund als übersprungen gemeldet und blockiert die übrigen nicht.

„Aus Börse nehmen" stellt die Schicht zurück auf offen und zieht dabei alle Angebote zurück.

Wer welche Schichten sieht

Der Server verengt die Liste für Kräfte hart. Sichtbar ist eine Schicht nur, wenn sie in der Börse steht, kein Entwurf ist, noch nicht abgelaufen ist, die geforderte Qualifikation zur Kraft passt oder keine fordert, und keine Objektsperre für diese Kraft besteht.

Einen Umkreisfilter in der App gibt es bewusst nicht, damit Festivals und Reisejobs sichtbar bleiben. Die Reichweite steuerst du beim Veröffentlichen.

Übernehmen, das Windhundprinzip

Die erste passende Kraft, die zugreift, bekommt die Schicht. Parallele Zugriffe werden datenbankseitig serialisiert, es entsteht genau eine Zuweisung, alle anderen bekommen einen Hinweis, dass die Schicht bereits vergeben ist.

Auch hier läuft das volle Regel-Gate. Beim Selbst-Übernehmen gibt es kein Übersteuern, Doppelbuchung und Arbeitszeitgesetz blocken hart.

Angebote und ihre Laufzeit

Ein Angebot ist 15 Minuten gültig, je Runde gehen höchstens 5 gleichzeitig raus. Abgelaufene Angebote werden minütlich aufgeräumt, damit die Auswertung stimmt.

Sagt jemand zu, verfallen die Geschwister-Angebote derselben Schicht automatisch.

Passt dazu

Aktualisiert am: 15.08.2026